"Die britische Regierung hält am Einsatz des Internet Explorer 6 in den eigenen Behörden fest, er sei ausreichend sicher.
[...]
Microsoft selbst hält das Surfen mit dem Internet Explorer 6 für ein Risiko."
Quelle: Heise
"RFID-Tags auf Holzbasis sollen in Zukunft Logistikprozesse in der Forstwirtschaft vereinfachen. Die RFID-Transponder bestehen aus Papier und dem Pflanzenbestandteil Lignin."
Quelle: Golem
"Hackers are winning the enterprise security fight according to a Cisco’s 2010 mid-year security report.
The industry is now so highly advanced that malware writers are copy-protecting their own malware and are both better funded and more better than the forces of IT security.
“Why do hackers succeed?” said John Stewart, chief security officer at Cisco “They’re lucky, they’re patent and they’re brilliant. They’re also better funded than you.” The report found a continuing of the trend towards smaller and smaller targets, as well as pinpointing precise individuals because of their access to key data."
Quelle: Cisco Annual Security Report
Via: Hack in the box
"Wie SPIEGEL ONLINE aus der Duisburger Polizeiführung erfuhr, hatten Polizei und Feuerwehr ein eigenes Sicherheitskonzept für die Love Parade entwickelt, mit dem sie sich allerdings nicht hatten durchsetzen können. Demnach wollten die Beamten die Raver "großflächiger" anreisen lassen und Nadelöhrsituationen unbedingt verhindern. Der Plan hätte aber einen weitaus größeren Personaleinsatz erfordert, hieß es, und sei von der Verwaltung schließlich verworfen worden.
[...]
Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, wurden in einer Dienststelle der Bundespolizei inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade - Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten - von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht. "Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger", sagte ein Beamter, der sogar eine konzertierte "Vertuschungsaktion" im Gang wähnt. "
Quelle: Spiegel
"Die Bundespolizei hat einen Medien-Bericht als falsch zurückgewiesen, dem zufolge sämtliche Unterlagen zur Loveparade in Duisburg von ihren Computern gelöscht worden seien. „Alle Einsatzunterlagen sind definitiv vorhanden und können bei Bedarf eingesehen werden", sagte Bundespolizeisprecher Jörg Kunzendorf am Sonntagabend der Nachrichtenagentur dpa."
Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung
"Transparenz sieht anders aus: Jahrelang hat Apple Millionen iPhones weltweit als W-Lan- und Mobilfunkmasten-Scanner benutzt - ohne seine Kunden zu informieren. Positionsdaten werden abgegriffen, unter anderem für lokalisierte Anzeigen. Erst auf Druck macht der Konzern die Praxis jetzt öffentlich.
Wo immer Sie sich mit Ihrem iPhone befinden: Apple weiß im Zweifelsfall Bescheid. Der Konzern kann Ihre aktuellen Positionsdaten auf seinen Servern speichern. Anonymisiert, aber in Echtzeit. Seit einem Monat weiß man davon, seit Apple seine Datenschutzerklärung um den schwammigen Satz ergänzt hat, der Konzern könne anonymisiert "präzise Standortdaten erheben, nutzen und weitergeben".
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Auch Besitzer von Mac-Computern sind betroffen, wenn sie eine Ortungsfunktion ihres Rechners nutzen"
Quelle: Spiegel
"Entwickler beim US-Unternehmen Willow Garage haben einem Roboter etwas beigebracht, das bei den gegenwärtigen Temperaturen sehr praktisch ist: Er fährt in die Küche und holt ein Bier aus dem Kühlschrank."
Quelle: Golem
"Two British teenagers have been arrested for selling bank account details hacked from personal computers across the world through internet.
Details of more than 65,000 bank accounts hacked from personal computers worldwide were allegedly sold on an internet site. At least 8 million pounds were emptied from the accounts, The Sun reported."
Quelle: Sify.com
"Ein Verkauf des Instant-Messaging-Dienstes ICQ würde nach Meinung von US-Ermittlungsbehörden die Strafverfolgung im Internet erschweren. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf US-Ermittler. Der Internet-Dienstleister AOL plant den Verkauf von ICQ an das russische Unternehmen Digital Sky Technologies (DST), das auch an Facebook beteiligt ist.
Mit dem Verkauf und der wahrscheinlichen Verlagerung der ICQ-Server nach Russland entzögen sich die Server dem Zugriff der US-Ermittler. Da ICQ aber gerade bei Internet-Kriminellen eines der bevorzugten Kommunikationsmittel sei, verlöre man ein wichtiges Untersuchungsmittel. "Jeder bekannte Kriminelle (dieser Welt) ist auf ICQ", zitiert die Financial Times einen Ermittler."
Quelle: Heise
Nur falls irgendwer Zweifel hatte, dass da verschiedenste Bedarfsträger mitlesen ;)
Deshalb Jabber nutzen!
Nun "erziehungsbeeinträchtigend" ist glaub ich alles.
Hierzu der AK-Zensur: "Anders als von Kurt Beck behauptet, sind die neuen Maßnahmen im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nicht freiwillig. Im Gegenteil: Wer Inhalte publiziert, die für Kinder „erziehungsbeeinträchtigend“ sind, muss Maßnahmen ergreifen. Wer sich nicht daran hält, handelt ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld. „Freiwillig“ ist dabei nur die Wahl der Maßnahmen. Ein erster Praxistest des AK Zensur hat gezeigt, dass Selbsteinstufung und Alterskennzeichnung nicht praktikabel sind und dem Jugendschutz nicht dienen. Die Altersgrenzen werden auch bei alltäglichen Inhalten schnell erreicht.
Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist tatsächlich, wie Kurt Beck behauptet, richtungsweisend. Die Richtung zeigt allerdings in die Vergangenheit: Die jetzt beschlossenen Maßnahmen wurden schon Mitte der 90er-Jahre diskutiert, dann aber als untauglich verworfen. Die Vorstellung, Regelungen aus dem Rundfunk könnten im globalen Kommunikationsmedium Internet funktionieren, ist naiv. Moderner Jugendschutz verlangt neue Konzepte und medienpädagogische Strategien.
Durch mangelnden Sachverstand, fehlende Einsicht in die Zusammenhänge und falsch verstandene Fürsorgepflicht wird ein populistisches Bündel von Vorschriften verordnet, das dem Schutz von Kindern und Jugendlichen nicht dient."
Quelle: ak-zensur.de
"Solchen Robotern werden sich Soldaten im Ernstfall wohl lieber nicht anvertrauen wollen: Bei der Eröffnung der diesjährigen Europäischen Leistungsschau Robotik (Elrob) auf dem Übungsgelände der Bundeswehr bei Hammelburg sollte ein fahrender Roboter einem vor ihm laufenden Menschen folgen. Aber alle ein oder zwei Meter bremste er ab und gab durch ein Hupsignal zu verstehen, dass er schon wieder den Kontakt zu seinem Anführer verloren hatte."
Quelle: Heise
Da sieht man mal wieder das Roboter bauen gar nicht so einfach ist wie gedacht ^^
Der lettische Hacker mit dem Pseudonym Neo ist gefasst worden. Er hatte die Finanzdaten von Politikern und Managern veröffentlicht und damit aufgedeckt hat, dass u.a. während der Finanzkrise dicke Dividenden trotz Staatshilfe ausgezahlt worden sind.
"Die Polizei sei "Neo" mit ungesetzlichen Mitteln auf die Spur gekommen. Am Dienstag hatte diese die Privatwohnung der TV-Journalistin Ilze Nagla durchsucht und hatte dabei Datenträger beschlagnahmt, die sie offenbar auf die Spur des am Tag danach durchsuchten IT-Instituts der Universität und von Ilmārs Poikāns selbst brachten. "Das war eine Verletzung des Informanten- und Quellenschutzes", wirft Sarmīte Ēlerte der Polizei vor."
Quelle: Taz
Die Offenlegung von Korruption und illegalen Bonuszahlungen kann man eigentlich nur gut finden, wie die große Sympatie im lettischen Volk beweist und darum hoffe ich das Neo bald wieder auf freien Fuss gesetzt wird!
Udo Vetter: Spielregeln für den zweiten Lebensraum
Blogger werden ja immer gerne mal mit Unterlassungsklagen und Anwälten bedroht hier deshalb ein Vortrag von Udo Vetter über Recht für Blogger und Nutzern von sozialen Netzen. Danke für diesen interessanten Vortrag mit dem üblichen Charme. :)
"Deutsche Datenschützer erheben weitere Vorwürfe gegen Google. Der Suchmaschinen-Riese registriere für das ohnehin schwer umstrittene Street-View-Projekt auch private Funknetze, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar und des Datenschutzbeauftragten des Bundes, Peter Schaar, vom heutigen Donnerstag. Die Datenschützer fordern den "sofortigen Ausbau der WLAN-Scanner aus Google-Street-View Fahrzeugen". Caspar hält die Erfassung für "rechtswidrig"."
Quelle: Heise